Fitness

Fitness fĂĽr das Wohlbefinden

Fitness ist nicht nur ein Modewort – Fitness ist eine Notwendigkeit. Wir Menschen mĂĽssen fit sein, um unseren Alltag zu meistern. Der Begriff Fitness umfasst also weit mehr, als nur sportliche Leistungsfähigkeit. 

                
Nur wer fit ist, kann seine volle Leistungsfähigkeit entfalten. Das gilt für körperliche Aktivitäten ebenso wie für geistige Belastungen beispielsweise im beruflichen oder schulischen Alltag. Allgemein kann man sagen, dass eine gute Fitness das Wohlbefinden steigert.

Fitness fĂĽr die Gesundheit
Wer körperlich fit ist, verfügt in der Regel auch über mehr Widerstandskraft. Das kann beispielsweise im Kampf gegen Erkältungen oder Grippeerkrankungen hilfreich sein. Vor allem aber sind Menschen mit guter Fitness weniger anfällig für Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zum Herzinfarkt, Diabetes, Haltungsschäden oder gar Krebs. Letzteres gilt insbesondere für Lungen- und Darmkrebs, weshalb sich auch die Deutsche Krebshilfe für gesundes Leben und Fitness stark macht. Gerade das zunehmende Problem der Fettleibigkeit und Bewegungsarmut wird von Experten für die hohe Zahl an Darmkrebserkrankungen mitverantwortlich gemacht. Kein Wunder also, dass Menschen mit guter Fitness eine statistisch höhere Lebenserwartung haben. Zumal Fitness auch den Alterungsprozessen von Körper und Geist entgegenwirkt.

Psychische Fitness
Bekanntlich gehört zum allgemeinen Wohlbefinden auch geistige Harmonie – und diese steht wiederum mit der körperlichen Fitness in Verbindung. Insbesondere in unserer schnelllebigen Gesellschaft entstehen häufig psychische Probleme durch ReizĂĽberflutung und Stress. Beim Fitness-Training wird die Produktion des körpereigenen Beta-Endorphins erhöht, das als natĂĽrliches Mittel gegen Stress und Depressionen wirkt. Somit kann mit körperlicher Fitness auch psychischen Erkrankungen vorgebeugt werden.  

Wie hält man sich fit?
Unsere heutige Lebensweise macht es notwendig, sich ĂĽber MaĂźnahmen zur Erhaltung bzw. Steigerung der Fitness Gedanken zu machen. Durch eine zunehmende Automatisierung in allen Bereichen des Alltags nehmen körperliche Anstrengung und muskuläre Beanspruchung immer weiter ab. Hinzu kommt häufig eine unausgewogene Ernährung. Hier kann man Abhilfe schaffen, indem man auf nähr- und ballaststoffreiche Ernährung achtet und gegebenenfalls durch Nahrungsergänzungsmittel Mangelerscheinungen entgegensteuert. Und auch Fitnesstraining beginnt nicht erst im Studio oder auf dem Sportplatz, sondern bereits beim Verzicht aufs Auto fĂĽr kurze Wege, beim Vorzug von Treppen vor AufzĂĽgen und Rolltreppen oder beim kurzen Gang zum Kollegen statt der Nutzung der Telefonanlage. Das weitere sportliche Training hängt natĂĽrlich von persönlichen Vorlieben, Voraussetzungen und Zielsetzungen ab. 

Komponenten der Fitness
Neben den gesundheitlichen, psychischen und auch sozialen Aspekten unterscheidet man vor allem folgende Komponenten, die je nach Schwerpunkt unterschiedlich im Fitnesstraining gewichtet werden:

•    Kraft,
•    Ausdauer,
•    Koordination,
•    Beweglichkeit,
•    Schnelligkeit.

Ob nun im Sportverein, Fitnessstudio oder allein – wichtig sind in jedem Fall die korrekte Ausführung, das richtige Maß und Regelmäßigkeit. Und auch der Spaß sollte dabei nicht auf der Strecke bleiben.